Yoga im Räuber und Römerwald

Von Heilbronn über die B39, in Löwenstein den Berg hinauf, von Öhringen und Bretzfeld über die L1090, von Schwäbisch Hall und von Backnang über die B14, viele Wege führen zu unserem Haus „Mukande“ am Finsterroter See.
Je höher man hinauffährt, umso energiereicher ist die Luft, umso grüner die Wälder und die prachtvollen Wiesen.
Hier im Schwäbisch Fränkischen Naturpark wird jeder zum Durchatmen und Verweilen eingeladen. Es gibt nichts zu tun, ausser sich im Sein zu üben. Die Schönheit der Natur lässt jeden einzelnen wieder seine ursprünglichen Wurzeln spüren.
Auch kulturell und geschichtlich hat die Region um den Finsterroter See einiges zu bieten. Wanderwege entlang des Limes erinnern an die Zeit, als die Römer hier die Grenze ihres Reiches markierten. Die teilweise rekonstruierten Bauten sind Teil des UNESCO Weltkulturerbes.
In Mainhardt zum Beispiel kann man 300 m rekonstruierte römische Kastellmauer bestaunen und in Murrhardt lebten einst 500 römische Soldaten. Dort befindet sich ein ehemaliges Römerkastell, ein Römberbad und wiedererbaute Wachtürme.

Es ranken sich Geschichten um eine Räuberbande, die Ende des 18. Jahrhunderts den Mainhardter Wald unsicher machte.
Die Bewohner von Mainhardt waren zu jener Zeit sehr arm und hatten mit hohen Steuerabgaben durch ihren Landesherren zu kämpfen. Gerichtlich wurde ihre Klage im Kampf um niedrigere Steuern und Abgaben abgewiesen. So kam es, dass sich eine Räuberbande bildete, die die durch den Wald verlaufenden Fernhandelsstraßen unsicher machte.
Heute gibt es eine Laienschauspielgruppe die jedes Jahr im Sommer die Räuber vom Mainhardter Wald am Originalschauplatz aufführt.

Auch die ortsgeschichtliche Entwicklung hat einiges zu bieten. Wüstenrot gehörte Anfang des 16.Jahrhunderts zu Württemberg, wohingegen die Gegend um das heutige Finsterrot zu Hohenlohe gehörte. Finsterrot selbst entstand erst um 1511.
Im 16.Jahrhundert blühte die Glasmacherei. Zwischen Stangenbach und Finsterrot gab es mehrere Glashütten. Die Erzeugnisse sind im Heimat- und Glasmuseum in Wüstenrot zu sehen.

Wer aber einfach ausgedehnte Wanderungen oder Spaziergänge in der Natur genießen möchte, um den Kopf freizubekommen, wird über die vielfältigen Angebote an Wanderrouten im Naturpark Schwäbisch Fränkischer Wald staunen.

Der Finsterroter See lädt zum Rasten und Verweilen ein. Sei es am Ende einer erlebnisreichen Wanderung oder einfach nur um die Seele baumeln zu lassen.

Da die Gegend um Finsterrot von Heilbronn, Backnang, Öhringen und von Schwäbisch Hall gut mit dem Auto zu erreichen ist, eignet sie sich auch sehr gut für einen Tagesausflug mit der Familie, dem Partner oder mit Freunden.

Das Haus „Mukande“ liegt nahe am Finsterroter See und Du bist Herzlich Willkommen zu jeder Zeit und in jeder Jahreszeit Deines Herzens. Sant Mukh und ich wir haben uns sofort verliebt in diese ursprüngliche Natur rund um den Finsterroter See bis tief in den Naturpark hinein.

Kundalini Yoga und Mantren chanten hat uns zusammengeführt und wir möchten gern unsere Erfahrungen mit Dir teilen und gemeinsam mit Dir neue Erfahrungen initiieren.